FAQ - Häufig gestellte Fragen...
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Schnittstellen
Sicherung von Daten, Backup
Internetverbindung
Datenaustausch
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Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Hotline:
Tel. +49-2233-80410-66
Fax: +49-2233-80410-30
e-mail: info@idnv.net
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| Warum werden beim Anklicken der Sortierschalter bei einigen Spalten Daten angezeigt, bei anderen nicht? |
Dies ist technisch bedingt. Bei Feldern, die einen Sortierindex in der Datenbank haben,
kann die sortierte Anzeige sofort beim Anklicken der Sortierschalter erfolgen. Bei Feldern
ohne Sortierindex muss zuerst eine Suche ausgeführt werden, während der die
Datensätze sortiert werden. Es muss hier also zuerst ein Eintrag in die Suchfelder
erfolgen, bevor etwas angezeigt wird. Die sofortige Anzeige erfolgt allerdings nur, wenn weniger
als 5000 Datensätze vorhanden sind. Bei mehr als 5000 Datensätzen ist immer eine Suche
nötig.
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| Warum erscheint der Bildschirmaufbau in den Listen Eigene Artikel, -Einzeltitel
und -Preise etwas verzögert? |
Die Spalte "Fehler" ist in diesen Listen standardmäßig eingeblendet.
Hier wird z.B. angezeigt, daß in einem Datensatz falsche Eingaben vorliegen oder
Werte in eindeutigen Feldern doppelt vorkommen (z.B. ISMN). Der Fehlerstatus wird bei
der Anzeige dynamisch berechnet. Dies ist recht aufwendig, deshalb kann man, besonders
auf älteren Conmputern, eine Verzögerung der Anzeige bemerken. Bei neueren
Computern (ab. ca. 400 MHz Taktfrequenz) sollte dies aber kaum auffallen. Falls der
Bildschirmaufbau zu langsam ist, kann die Spalte "Fehler" ausgeblendet werden
(rechte Maustaste auf den Sortierschalter oder Menü "Ansicht->Spalten wählen").
Ein eventuell vorhandener Fehlerstatus wird auch in der jeweiligen Maske unten in roter Schrift angezeigt.
Bei Bedarf kann die Spalte natürlich jederzeit wieder eingeblendet werden.
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Schnittstellen
| Kann ich die IDNV-Artikeldaten in eigene Anwendungen übernehmen? |
Schnittstellen für den Export der Artikeldaten sind in Form von PlugIns verfügbar und können
gesondert abonniert. Die Daten können damit in einem einfachen, tabellarischen Textformat oder als
XML exportiert werden. Der Export der Änderungen kann manuell oder automatisch nach dem
Datenaustausch erfolgen.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unseren Support.
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| Ich benötige beim Datenexport die ISMN und/oder ISBN noch im alten Format, statt
in dem neuen 13-stelligen. Kann ich das umschalten? |
Suchen Sie die Voreinstellungsdatei IDNV_Sta.ini. Diese liegt normalerweise im Installationsverzeichnis
oder, wenn Sie das Programm über Netzwerk starten, im Verzeichnis Eigene Dateien unter IDNV_Sta.
Öffnen Sie die Datei mit einem Texteditor und suchen Sie nach "[ISXX]". Darunter finden Sie die Schlüssel
"StdFrmt_ISMN=" und "StdFrmt_ISBN=". Wenn dort ein "E" oder nichts eingetragen ist, erfolgt die Anzeige
und der Export in der neuen EAN-Form, ist dort der Großbuchstabe "O" eingetragen, wird die alte Form ausgegeben.
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Sicherung von Daten, Backup
| Wie speichere ich meine Daten mit IDNV-Stamm? |
Alle Änderungen und Eingaben werden während der Arbeit automatisch auf die Festplatte geschrieben.
Ein manuelles speichern Ihrer Arbeitsschritte, wie Sie dies vielleicht von anderen Programmen gewöhnt sind,
ist also nicht erforderlich.
Es ist jedoch empfehlenswert, regelmäßig von den Bearbeitungsdatenbanken ein Backup zu erstellen,
insbesondere, bevor Sie Daten importieren oder im größeren Stil ändern. (s. nächste Frage...)
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| Wie erstelle ich ein Backup von meinen Daten? |
Ihre Eingaben werden in folgenden Dateien gespeichert:
NW_Ar.db (Eigene Artikel)
NW_Ti.db (Eigene Einzeltitel)
NW_Pr.db (Eigene Preise)
Wenn nicht anders eingerichtet, liegen diese mit dem Programm IDNV-Stamm (IDNV_Sta.exe) im
Installationsverzeichnis. Erstellen Sie von diesen Datenbanken regelmäßig eine Kopie, am besten
auf ein externes Medium.
Ab der Version 1.1 erstellt das Programm vor dem Versand der Daten eine
Sicherungskopie der genannten Datenbanken. Dazu muss die Option "Backup der eigenen Datenbanken
erstellen" im Bereich "1. Vor dem Datenaustausch" aktiviert sein.
Dadurch wird jeweils ein weiteres Datenbank-Backup in ein Verzeichnis namens DBBak erstellt,
das sich im Programmverzeichnis befindet. Die Backup-Datenbanken selbst liegen in Verzeichnissen,
die mit einem Zeitstempel versehen sind. Sie können diese Funktion auch losgelöst
vom Datenversand aktivieren (einfach die anderen Arbeitsschritte des Datenversands abschalten).
Ein "manuelles" Backup der Datenbanken ist wie folgt möglich:
- IDNV-Stamm beenden (falls noch nicht geschehen)
- Ein anders Verzeichnis / Medium als Backup-Möglichkeit vorsehen. Hier z.B. einen neuen Ordner einrichten, Angabe eines Datums ist empfehlenswert (z.B. 020722_DB_IDNV)
- Über die Funktionen des Betriebssystems eine Kopie der o.g. Datenbank in das Backup-Verzeichnis erstellen.
Natürlich können Sie die Dateien auch in Ihre laufenden Backup-Systeme
einbinden.
Tipp: Bevor Sie größere "automatische" Arbeiten durchführen,
wie z.B. Importe, sollten Sie auf jeden Fall eine Kopie der eigenen Datenbanken erstellen.
Dadurch können Sie jederzeit auf den Stand vor dem geplanten Arbeitsschritt zurückkehren
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| Wie kann ich Änderungen rückgängig machen? |
Die Änderung an einem Datensatz kann während der Arbeit
abgebrochen werden. Damit wird der alte Stand wieder hergestellt.
Ist der Datensatz einmal gespeichert, ist der vorherige Stand nicht
mehr verfügbar.
Sie können aber jederzeit den Stand wiederherstellen, der in
der IDNV-Zentrale vorliegt. Dazu dient die Funktion Rücksetzen,
die für einzelne Datensätze oder für Ihren gesamten
Katalog angewendet werden kann. Durch den laufenden Datenaustausch
dient damit die Zentrale als Datenbackup für Ihre Eingaben.
Sie können außerdem auf ein Backup der Datenbanken zurückgreifen, indem
Sie die drei zuvor genannten Datenbanken durch Sicherungskopien ersetzen.
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Internetverbindung
| Der Datenaustausch scheitert beim Verbindungsaufbau. Woran kann das liegen? |
Für den Datenaustausch benötigt IDNV-Stamm eine direkte Verbindung zum Internet.
Der Verbindungsaufbau erfolgt durch den Client (also IDNV-Stamm) zu unserem Zentralserver
und zwar per TCP auf Port 2222. (Eine Rückverbindung, wie z.B. bei aktivem FTP,
wird nicht benötigt.
Wenn die Verbindung nicht zustande kommt,
gibt es grundsätzlich vier mögliche Ursachen:
- Es besteht z.Zt. keine Internetverbindung.
Dies kann der Fall sein, wenn Sie keine dauerhafte Internetverbindung
haben, sondern z.B. ein Modem oder eine ISDN-Karte verwenden.
Stellen Sie in diesem Fall zunächst die Verbindung her,
so wie Sie es machen, wenn Sie surfen oder E-Mails versenden.
Ist die Verbindung als Windows-DFÜ-Netzwerk-Verbindung eingerichtet,
kann das Programm diese automatisch öffnen und nach erfolgter Versendung
wieder trennen. Wählen Sie dazu im Datenaustausch-Dialog
die gewünschte Verbindung aus dem Popup-Menü.
Ansonsten öffnen Sie bitte die Verbindung von Hand, bevor Sie im
Dialog auf "Start" klicken. Dies gilt insbesondere, wenn Sie
die AOL- oder T-Online Einwahlsoftware verwenden. Wenn die Abschlußmeldung
erscheint ("Datenaustausch erfolgreich"), können Sie die
Verbindung wieder trennen.
- Es ist kein Gateway eingerichtet.
Wenn Sie in einem Hausnetzwerk normalerweise über einen Proxy-Server
surfen, hat Ihr Computer möglicherweise gar keine direkte
Verbindung zum Internet. Ein Gateway ist ein Computer oder externes Gerät,
das IP-Datenpakete ins Internet weiterleitet bzw. von dort empfängt und an
Ihren Computer zurückgibt. Dagegen leitet ein Proxy nur bestimmte hohere
Protokolle weiter, wie z.B. HTTP für Web-Browser.
Die lokale Addresse des Gateways muss in den TCP/IP-Eigenschaften
der Netzwerkkarte eingetragen sein und das Gateway muss Verbindungen auf Port 2222
durchlassen (s.a. nächster Punkt).
- Der Verbindungsaufbau wird durch eine Firewall o.ä. blockiert.
Dies kann der Fall sein, wenn eine Firewall-Software auf Ihrem Computer
installiert ist oder wenn Sie über eine Firewall im Hausnetz an das
Internet angebunden sind. In diesem Fall muss die Firewall für
Verbindungsaufbau über Port 2222 von innen nach außen
freigeschaltet werden.
Wenden Sie sich ggf. an Ihren Netzwerkadministrator. Sollte es
weitere Fragen geben, wenden Sie sich an unsere Hotline (Tel. +49-2233-80410-66, Fax +49-2233-80410-30 oder info@idnv.net)
- Unser Server oder unser Netz ist außer Betrieb
Normalerweise ist unser Server rund um die Uhr online. Sollte es einmal
zu einem Ausfall kommen, versuchen Sie es bitte später erneut.
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| Warum kann ich den Datenaustausch nicht über einen Proxy laufen lassen, so wie mit dem
Web-Browser? |
Die IDNV-Software verwendet für den Datenaustausch ein spezielles Protokoll,
welches die Daten verschlüsselt überträgt. Dieses wird von Proxies nicht unterstützt.
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| Können durch das Öffnen des Ports 2222 Viren oder Würmer eindringen? |
Dies ist nicht möglich, da auf diesem Port keine eingehenden Verbindungen
angenommen werden. Ihre Firewall kann den Verbindungsaufbau von außen deshalb auch abblocken,
wenn Sie möchten.
Wenn der Datenaustausch gestartet wird, baut unser Programm eine Verbindung
nur mit unserem Zentralserver auf. Ein direkter Datenaustausch mit anderen Computern
findet nicht statt. Da wir nur eigene Software verwenden, können auch keine
von Standardsoftware bekannten Sicherheitslücken ausgenutzt werden.
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| Der Datenaustausch läuft zunächst normal an, bricht jedoch nach einiger Zeit plötzlich ab
und es erscheint eine Meldung, daß die Verbindung getrennt wurde. |
Manche Router sind so eingestellt, daß sie nach einigen Minuten automatisch die Verbindung trennen, wenn
eine gewisse Zeit kein Datenverkehr stattgefunden hat ("Timeout"). Wenn hierbei jedoch nur bestimmte
Ports überwacht werden, z.B. die typischen Browser-Ports 80 (HTTP) und 443 (HTTPS),
trennt der Router die Verbindung, obwohl auf Port 2222 noch Daten ausgetauscht werden.
Konfigurieren Sie in diesem Fall den Router so, daß er auch Datenverkehr auf Port 2222
beachtet.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß Sie während des IDNV-Datenaustausches
ein bischen "surfen", so daß auf Port 80 Datenverkehr stattfindet. Sie müssen jedoch regelmäßig
Seiten abrufen, indem Sie z.B. Links anklicken, damit auch wirklich Daten transportiert werden.
Das reine Ansehen von Seiten genügt nicht.
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Datenaustausch
| Der Verbindungsaufbau zum IDNV-Server funktioniert nicht.
Woran kann das liegen? |
Der Datenaustausch erfolgt über eine Internetverbindung auf Port 2222 über TCP,
Verbindungsaufbau durch den Client (das Programm).
Bei Problemen bitte folgende Punkte beachten:
--------- Internetzugang über internes Netzwerk ---------
Stellen Sie im Datenaustausch-Dialog "Verbinden über" auf "Netzwerk oder offene DFÜ-Verb."
Falls der Verbindungsaufbau dann nicht klappt, blockiert eine Firewall
oder die Datenpakete werden nicht ins Internet weitergeleitet.
Bitte stellen Sie sicher, dass bei den TCP/IP-Einstellungen Ihrer Netzwerkkarte unter "Gateway"
die Adresse Ihres Internet-Routers eingetragen ist und dass der Router die Pakete ins Internet weiterleitet.
Ein HTTP-Proxy-Server, wie er für HTML-Browser verwendet werden kann, genügt nicht!
--------- Verbindung über eine Firewall ---------
Die Firewall muss so konfiguriert werden, dass sie ausgehende Verbindungen über Port 2222
zuläßt. Eingehende Verbindungen werden nicht benötigt und können abgeblockt werden.
--------- Verbindung über SOCKS-Server ---------
Innerhalb von Firmennetzwerken ist möglicherweise kein direkter Internetzugang möglich oder der
Verbindungsaufbau über Port 2222 ist in der Firewall nicht freigegeben.
Steht jedoch ein SOCKS-Server zur Verfügung, kann dieser für den Datenaustausch benutzt werden.
Um die nötigen Einstellungen vorzunehmen, klicken Sie im Datenaustausch-Dialog auf den Schalter "..."
rechts neben der Auswahlliste "Verbinden über". Fragen Sie ggf. Ihren Netzwerkadministrator nach
den Zugangsdaten.
--------- Einwahl über eine Windows DFÜ-Netzwerkverbindung ---------
Stellen Sie im Datenaustausch-Dialog die gewünschte Verbindung unter "Verbinden über" ein
und wählen Sie ggf. "Nach Übertragung trennen".
Die Verbindung wird dann automatisch geöffnet und wieder geschlossen.
--------- Verwendung einer speziellen Einwahlsoftware (z.B. T-Online oder AOL) ---------
Stellen Sie im Datenaustausch-Dialog "Verbinden über" auf "Netzwerk oder offene DFÜ-Verb.".
Bevor Sie "Start" wählen, öffnen Sie zuerst mit der Einwahlsoftware die Verbindung, so wie
Sie es machen, wenn Sie z.B. surfen oder E-Mails abrufen. Drücken Sie dann
auf "Start". Nach erfolgtem Datenaustausch können Sie die Verbindung wieder schließen.
Sollte der Austausch so nicht funktionieren, versuchen Sie ggf., eine Windows DFÜ-Netzwerkverbindung einzurichten.
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Beim Verbindungsaufbau mit dem Zentralserver erscheint die Meldung
"Die Anmeldung ist fehlgeschlagen, weil Benutzername und/oder Passwort nicht stimmen."
Was soll ich tun? |
Sie benötigen eine andere Schlüsselnummer für Ihr Programm.
Wenden Sie sich bitte an unsere Hotline (Tel. +49-2233-80410-66, Fax +49-2233-80410-30 oder info@idnv.net).
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| Ich möchte meine Datenbanken immer automatisch beim Einschalten des Computers
bzw. bei der Anmeldung an Windows aktualisieren lassen. Wie geht das? |
Öffnen Sie das Autostart-Verzeichnis von Windows. Sie finden es z.B. im Startmenü unter
Programme (Anklicken mit rechter Maustaste und dann öffnen wählen). Erstellen Sie dort
eine Verknüpfung zu IDNV_Sta.exe im IDNV-Stamm-Installationsverzeichnis.
Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung und wählen Sie Eigenschaften.
Im Feld "Ziel" sollte der Pfad zur IDNV_Sta.exe stehen. Fügen Sie dahinter ein Leerzeichen an und dann
-OnlineUpdate. Schließen Sie das Fenster mit OK. Bei der nächsten Anmeldung sollte nun
der Update durchgeführt werden. Danach beendet sich das Programm wieder.
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Der Sende-Status der geänderten Datensätze ist nach dem Start des Datenaustausches bereits
gelöscht worden, aber die Versendung hat nicht geklappt.
Sind meine Änderungen verloren gegangen? |
Nein. IDNV-Stamm schreibt die Änderungen vor dem Verbindungsaufbau in eine Datei,
welche so lange im Ausgangsverzeichnis liegen bleibt, bis sie erfolgreich an den
Zentralserver übertragen worden ist.
Beheben Sie also ggf. das Problem, welches die Versendung verhindert hat
und wiederholen Sie den Vorgang.
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| Warum dauert es immer einige Zeit, bis meine gesendeten Updates in der Gesamtdatenbank erscheinen? |
Die IDNV-Zentralredaktion sammelt die täglich eingehenden Änderungen und kontrolliert diese auf
eventuelle Unstimmigkeiten. Die Meldungen aller Verlage werden dann zusammengefaßt und als
Update zur Verfügung gestellt. Dies geschieht alle 1-2 Tage.
Sollten Sie sehr dringende Änderungen haben, die sofort eingespielt werden müssen, rufen Sie bitte
unsere Hotline an.
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